Kirche ist, wo Gemeinde lebt.

„Lebendige Gemeinde“ ist unser Programm. Darum ist es der Name des größten Gesprächskreises in unserer Landessynode, der von engagierten Frauen und Männern aus unseren Gemeinden, von der Ludwig-Hofacker-Vereinigung, den Gemeinschaften des württembergischen Pietismus, der Evangelischen Sammlung, dem CVJM-Landesverbands, dem Forum missionarischer Frauen, aus der Kirche im Aufbruch, der Hauskreis-Bewegung und vielen anderen Gruppen getragen wird.

Sie alle sind der Überzeugung: Kirche ist, wo Gemeinde lebt. Gemeinde aber lebt dort, wo Jesus Christus selbst zu Wort kommt und Menschen zum Glauben ruft.

Kirche ist, wo Gemeinde lebt

„Wo evangelisch draufsteht, muss Evangelium drin sein.“

Wir wollen eine Kirche mit Profil.

Was in der Kirche gilt, entscheidet sich an Jesus Christus. Im Barmer Bekenntnis haben Christen 1934 in dunkler Zeit gegen die Nazidiktatur festgehalten:

„Jesus Christus, wie er uns in der Heiligen Schrift bezeugt wird, ist das eine Wort Gottes, das wir zu hören, dem wir im Leben und im Sterben zu vertrauen und zu gehorchen haben.“

Wir sind dankbar für die Religionsfreiheit in unserem Land und halten auch heute gegenüber allen Weltanschauungen, Ideologien und Religionen fest: Jesus Christus ist der Grund und die Hoffnung unseres Glaubens. Das bekennen und bezeugen wir. Allein der Glaube an ihn macht uns vor Gott gerecht. Allein seine Gnade ist der Grund unseres Lebens.

Ohne Standpunkt wären wir nicht dialogfähig. Deshalb fördern wir ein offenes Bekenntnis zu Jesus Christus und einen ehrlichen Dialog der Religionen.


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